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Herzlich Willkommen

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Unsere Praxis bietet eine wissenschaftlich fundierte, strukturierte und individuell abgestimmte Behandlung psychischer Erkrankungen.

Wir verbinden leitlinienorientierte Psychotherapie mit differenzierter psychiatrischer Diagnostik und kontinuierlicher ärztlicher Begleitung. Grundlage unserer Arbeit sind anerkannte Verfahren wie die kognitive Verhaltenstherapie, Schematherapie sowie tiefenpsychologisch fundierte Ansätze.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf strukturierten, medizinisch verantworteten Behandlungsmodellen, einschließlich augmentativer Verfahren im Rahmen klar definierter Indikationsstellung.

Im Zentrum steht die therapeutische Beziehung. Transparenz, klare Zieldefinition und eine nachvollziehbare Behandlungsstruktur bilden die Basis unserer Arbeit.

Unsere Tätigkeit orientiert sich an aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und fachlichen Leitlinien. Zugleich berücksichtigen wir individuelle Lebenssituationen, biografische Hintergründe und persönliche Ressourcen.

Ziel ist eine nachhaltige Stabilisierung, die Reduktion belastender Symptome und die Förderung langfristiger Selbstwirksamkeit.

Dr. med. Zoltán Asztalos

Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Therapeut für Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

Dr. med. Zoltán Asztalos ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit langjähriger klinischer Erfahrung in der Behandlung komplexer psychischer Erkrankungen. Sein therapeutischer Schwerpunkt liegt auf evidenzbasierter Psychotherapie – insbesondere der kognitiven Verhaltenstherapie (KVT) – sowie auf integrativen, ärztlich begleiteten Behandlungsansätzen, einschließlich substanzunterstützter psychotherapeutischer Verfahren unter sorgfältiger Indikationsstellung.

Geboren 1983 in Kemecse (Ungarn), absolvierte Dr. Asztalos sein Medizinstudium an der Universität Debrecen. Dort schloss er auch seine Facharztausbildung für Psychiatrie und Psychotherapie ab und legte 2013 erfolgreich die Facharztprüfung vor der Nationalen Prüfungskommission in Budapest ab. Parallel dazu vertiefte er seine psychotherapeutische Ausbildung im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie und erlangte 2014 die Zertifizierung durch die European Association for Behavioural and Cognitive Therapies (EABCT).

Seine berufliche Laufbahn führte ihn über mehrere psychiatrische Einrichtungen in Ungarn und Deutschland. Während seiner Tätigkeit am Universitätsklinikum Debrecen sammelte er umfassende klinische Erfahrung in der Allgemeinpsychiatrie, Suchtmedizin, Psychosomatik, Gerontopsychiatrie sowie in der Notfallpsychiatrie und Neurologie.

Ab 2014 war Dr. Asztalos an der Psychiatrischen Klinik Mainkofen in Deutschland tätig – zunächst als Facharzt, später als Oberarzt. Dort übernahm er leitende Verantwortung auf Privat- und Spezialstationen mit Schwerpunkt auf der Behandlung affektiver Erkrankungen, insbesondere komplexer und therapieintensiver Verlaufsformen. In diesem Kontext war er aktiv an der Implementierung strukturierter somatischer Therapieverfahren beteiligt, darunter Elektrokonvulsionstherapie (EKT), transkranielle Magnetstimulation (TMS) sowie ärztlich begleitete pharmakologische Behandlungsmodelle.

Von 2022 bis 2024 war Dr. Asztalos als Leitender Arzt an der Fachklinik Haselbach der Caritas Regensburg tätig. Im Jahr 2022 gründete er die Praxisstruktur „Tempel der Seele“, mit dem Ziel, psychiatrische Diagnostik und psychotherapeutische Behandlung in einem strukturierten, wissenschaftlich fundierten Rahmen zu vereinen. Seit 2024 bietet er zusätzlich strukturierte Online-Therapieprogramme an, um psychotherapeutische Unterstützung ortsunabhängig zugänglich zu machen.

Heute verbindet Dr. Asztalos seine klassische psychiatrisch-psychotherapeutische Expertise mit modernen, neurobiologisch fundierten Behandlungsansätzen. Seit 2025 ist er zudem als Consultant Physician tätig und kooperiert unter anderem mit medizinischen Einrichtungen in Debrecen und Budapest. Dort engagiert er sich insbesondere für die fachlich verantwortungsvolle Weiterentwicklung substanzunterstützter psychotherapeutischer Verfahren im internationalen Kontext.

Sein therapeutisches Selbstverständnis ist geprägt von wissenschaftlicher Präzision, ethischer Verantwortung und einer tiefen Wertschätzung für die individuelle Lebensgeschichte jedes Menschen. Ziel seiner Arbeit ist es, differenzierte Diagnostik mit strukturierten, evidenzbasierten Behandlungsstrategien zu verbinden und nachhaltige Stabilisierung zu ermöglichen – insbesondere bei komplexen oder langjährigen Krankheitsverläufen.

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